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Mi, 12.10.2016

Tag der Begegnung im Puricelli-Stift


Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr veranstaltete das Puricelli Stift in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz wieder einen „Tag der Begegnung“. Fast einhundert Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderung verbrachten einen abwechslungsreichen Tag, um gemeinsam zu musizieren, zu spielen und einfach Zeit miteinander zu verbringen.

Mit dabei waren Kinder der Klassen 2b und 4b der Rheinböller Grundschule, der Kindergarten Villa Kunterbunt, Bewohner aus verschiedenen Einrichtungen der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, Gäste der Tagespflege des Pflegezentrums Damscheid und weitere Interessierte. Auch die Rheinböller Stadtbürgermeisterin Bernadette Oberthür und Pfarrer Thomas Phu Tho Mai waren mit von der Partie.

Um 10 Uhr  starteten die Teilnehmer aus Rheinböllen, Dichtelbach, Bad Kreuznach, Cochem und anderen Orten  im Innenhof vor dem Seniorenheim mit einigen gemeinsamen Liedern. Getreu  dem Tagesmotto „Zu Gast bei Freunden“ deckten die Kinder der Grundschule einen kleinen Festtisch, um deutlich zu machen, dass alle an diesem Tag willkommen sind.

Danach ging es in einer Lichterprozession in die Marienkapelle des Stifts, wo gemeinsam gesungen wurde. Im benachbarten Festsaal standen dann Spieletische mit Brettspielen, Domino oder Mikado bereit und auch zahlreiche Bastelangebote sorgten dafür, dass Jung und Alt miteinander ins Gespräch kamen. Nach einem Mittagessen standen dann im Außenbereich weitere Geschicklichkeitsspiele, beispielsweise mit einem Schwungtuch zur Verfügung. Am frühen Nachmittag gab es für alle zum Abschluss dann noch Kaffee und Kuchen, bevor man sich voneinander verabschiedete.

Bruder Johannes Maria Krüger, der den Tag organisiert hatte, war sehr zufrieden: „Es ist immer wieder schön, die verschiedenen Gruppen zusammenzubringen und zuzusehen, wie gut alle miteinander harmonieren. Gerade die Offenheit der Kinder sorgt dafür, dass wir eine fröhliche und unbeschwerte Veranstaltung erleben. Der Tag der Begegnung ist einfach gelebte Inklusion.“